Kameras getestet – Hier wird alles unter die Linse genommen!

Kameras getestet – Hier wird alles unter die Linse genommen!

Auch wenn die meistgenutzten Digitalkameras die des Handy’s sind – an die Bildschärfe und Brillanz einer konventionellen Digitalkamera wie z.B. einer Systemkamera* oder einer Spiegelreflexkamera* mit aufwendiger Linsentechnologie kommt sie nur selten heran. Vor allem die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalfotografie und der Bildbearbeitung am Rechner können sehr reizvoll sein. Schon in den ersten Schnappschüssen experimentieren Sie mit Perspektive, Bildunschärfe und Gegenlicht.

Dieser genaue Blick fürs Detail bleibt mit einer Smartphonekamera verborgen. Wenn Ihnen die Konnektivität eines Smartphones fehlt, haben manche Kameras sogar Apps mit an Bord. Facebook, Instagram, Pinterest und andere soziale Netzwerke sind dann nur noch einen Fingerwisch auf dem Display Ihrer neuen Digitalkamera entfernt. So können Sie in Sekunden Ihre Bilder auch mit einer Kompaktkamera* oder einer Bridgekameras* mit der Welt teilen, per Mail versenden oder in Datenbanken zur Verfügung stellen. Auch für Blogger und Journalisten kann eine Digitalkamera der neuen Generation eine echte Arbeitserleichterung bedeuten. Die Fotos sind schärfer, haben mehr Bildsprache und können noch in der Kamera bearbeitet werden – komfortabler geht es kaum.

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Action-Cams Kaufberatung

Die beliebtesten Action-Cams

Wenn Sie einmalige Eindrücke festhalten und imposante Bilder mit der Welt teilen möchten, führt kein Weg an einer Action Cam…

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Bridgekamera Bestenliste

Die beliebtesten Brigekameras

Als Besitzer einer Systemkamera** oder Spiegelreflexkamera** fragt man sich sofort, warum man also mehrere Objektive benötigt und diese im Vergleich…

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Nikon Coolpix B500 Kamera schwarz
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nikon coolpix die beliebtesten kameras des jahres

Die beliebtesten Kompaktkameras

Kompaktkamera* Die Kompaktkamera* ist genau der richtige Begleiter, wenn Sie sich nicht weiter mit der Fotografie beschäftigen. Genau da schafft…

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Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28-100mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD) schwarz
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Die besten Spiegelreflexkameras

Die beliebtesten Spiegelreflexkameras

soll das Jahr werden, in dem sie sich eine neue Spiegelreflexkamera* kaufen möchten? Dann sind sie auf dieser Seite genau…

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Die beliebtesten Systemkameras

Sie wollen in ihrem Urlaub  endlich professionelle Photos schießen können, und suchen aus diesem Grund eine passende Systemkamera*?  Hier finden…

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Nikon Z6 System Digitalkamera mit FTZ-Bajonettadapter
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Objektive Bestenliste

Die beliebtesten Objektive

Objektive für Einsteiger und Profis Atemberaubende Fotos sind der Traum vieler Hobby-Fotografen. Doch damit nicht nur Schnappschüsse, sondern auch tolle…

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Canon EF-S 24 mm 1:2.8 STM Objektiv schwarz
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Scharfes Bild, scharfes Ergebnis: All das kann die Digicam!

Die Käufer neuer Digitalkameras erwartet eine Vielzahl an Möglichkeiten – nicht nur in der digitalen Bildbearbeitung, sondern in erster Linie schon beim Fotografieren selbst. Mehrfach vergütete Linsen sorgen für ein glasklares Bild. Schnelle Stellmotoren in den Objektiven ermöglichen auf den Punkt gestochen scharfe Fotos. Einige Modelle schaffen es sogar, mehrere Bilder zu schießen, noch bevor Sie den Auslöser ganz gedrückt haben. So verpassen Sie keinen Moment mehr und erwischen fast immer eine Aufnahme, die Ihnen gefällt.


Eine Gesichtserkennung kann den Auslöser so steuern, dass er genau den Augenblick des schönsten Lächelns erwischt. Selbst fotoscheue Menschen bekommen ein tolles Foto, wenn Sie mit Ihrer neuen Digicam alle technischen Register ziehen. Neben den fest verbauten Objektiven mit einem weiten Zoombereich haben sich mittlerweile auch Systemkameras mit Wechselobjektiven etabliert. Hier können Sie die technischen Raffinessen einer Profi-Spiegelreflexkamera mit den federleichten Vorzügen einer Digitalkamera im Scheckkartenformat kombinieren. Mit einem Telezoom, einer Porträtlinse und einem lichtstarken Standardobjektiv sind Sie für alle Anlässe gut gerüstet.

 

Kaufberatung Digitalkamera

Momente festhalten und Erinnerungen bewahren

Kannst du dich noch an die Hochzeit deines besten Freundes erinnern, an deine Hochzeitreise, die ersten Schritte deines Kindes oder den 80. Geburtstag deiner Großtante? Bei jedem Ereignis gab es viele denk- und erinnerungswürdige Momente, die du mit deiner Digitalkamera festgehalten hast. Bei manchen Begebenheiten hattest du ein kleines kompaktes Modell dabei, als aber das Interesse und der Spaß an der Fotografie gewachsen sind, waren Superzoom- und Bridgekameras* der nächste Schritt zu professionelleren Aufnahmen. Auf Reisen, bei Sportveranstaltungen oder in der Porträtfotografie spielen System- und Spiegelreflexkameras ihre Stärken aus. In dieser Übersicht erfährst du, welche Modelle es gibt, welches für dich das passende ist und wie du mit dem geeigneten Zubehör deine kreativen Möglichkeiten erweiterst.

Für Gelegenheitsfotografen: Kompaktkameras

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Canon PowerShot SX620 HS Digitalkamera (20,2 Megapixel, 25-fach optischer Zoom, 50-fach ZoomPlus, 7,5cm (3 Zoll) Display, opt Bildstabilisator, WLAN, NFC) schwarz

Canon PowerShot SX620 HS Digitalkamera Mit einem unglaublichen 25-fach optischen Zoom bei extrem geringen Abmessungen, bietet diese einfach bedienbare WLAN-Kamera…

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Kompaktkameras bieten einen guten Einstieg in die digitale Fotografie. Einfache Geräte mit fester Brennweite erhältst du ab circa 40 €. Sie verfügen mit Auflösungen ab 8 Megapixeln über genügend Reserven, sodass du Ausdrucke der Bilder bis zu einer Größe von 18 x 10 cm anfertigen kannst. Viele Modelle erlauben sogar Videoaufnahmen im HD-Format. Auch ein kleines Blitzgerät ist oft integriert.

Kompakte Digitalkameras mit einem optischen Zoom gibt es ab 80 €. Diese Zoomkameras bieten dir mehr Gestaltungsmöglichkeiten, da du von einem Standort aus Bilder mit unterschiedlichem Ausschnitt aufnehmen und so auch weiter entfernte Objekte nah heranholen kannst.

Zur empfehlenswerten Grundausstattung gehören außerdem eine Kameratasche, in der du dein Equipment sicher verstauen kannst, sowie einige Speicherkarten, damit du stets einsatzbereit bist. Empfehlenswert ist es außerdem, mindestens einen zusätzlichen Kamera-Akku sowie ein kleines Tischstativ anzuschaffen.

Tipp: Achte beim Kauf auf die Informationen zur tatsächlichen Auflösung des Sensors sowie auf die Angabe „optischer Zoom“. Interpolierte Auflösungen bei einem sogenannten Digitalzoom bieten keine zusätzlichen Bildinformationen. Bei der Interpolation handelt es sich nur um eine Verrechnung der vorhandenen Bildinformationen, beim Digitalzoom entsprechend nur um eine Ausschnittsvergrößerung.

Für Anspruchsvolle: Bridgekameras und Superzoomer

Zufällige Kamera aus unseren Vorstellungen

Panasonic LUMIX DMC-FZ1000EG Premium-Bridgekamera (20,1 Megapixel, 16x opt. Zoom, opt. Bildstabilisator, LEICA DC VARIO-ELMARIT Objektiv, 4K Video) schwarz

Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG Superzoom Digitalkamera Das neue Flaggschiff der Bridge-Kameras Die FZ1000 mit großem 1-Zoll-MOS-Sensor , 16x optischem Zoom und…

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Wenn du mit deiner Digitalkamera mehr als nur Schnappschüsse machen möchtest, empfiehlt es sich, zu einem der Mittelklassemodelle zu greifen. Hier hast du im Wesentlichen die Wahl zwischen Superzoom-Kameras und Bridgekameras.

Superzoom-Kameras: enormer Brennweitenbereich von Weitwinkel bis Tele

Superzoom-Kameras decken einen großen Brennweitenbereich ab. Der sogenannte Zoomfaktor gibt an, um wie viel die größte Brennweite der Kamera größer ist als die kleinste. Ein Modell mit einer Anfangsbrennweite von 24 mm und einer maximalen Brennweite von 480 mm verfügt beispielsweise über einen 20-fachen Zoom. Derzeit sind Superzoom-Kameras mit bis zu 83-fachem Zoom erhältlich, die Preise beginnen bei etwa 100 €.

Bridgekameras: Profifunktionen und hohe Bildqualität

Bridgekameras nähern sich in Form, Größe und Gewicht bereits den System- und digitalen Spiegelreflexkameras an, sind aber im Unterschied zu ihnen mit einem fest verbauten Objektiv ausgestattet. Bridgekameras zeichnen sich durch lichtstarke, optisch hochwertige Objektive, größere und damit rauschärmere Sensoren und viele Zusatzfunktionen aus, etwa Highspeed-Aufnahmen, WLAN-Unterstützung oder die Videoaufnahmen im hoch aufgelösten Ultra-HD- beziehungsweise 4K-Format. Im voluminöseren Gehäuse hat nicht nur ein größeres Display Platz, sondern meist auch noch ein optischer oder digitaler Sucher sowie ein leistungsstarker ausklappbarer Blitz. Die Preise von Bridgekameras beginnen bei 300 €.

Praktisches Zubehör für die Mittelklasse

Auch wenn Superzoom- und Bridgekameras bereits viele Funktionen bieten, kannst du die Einsatzmöglichkeiten durch das passende Zubehör noch erweitern. So ist zum Beispiel die Anschaffung eines leichten, kompakten Reisestativs zu empfehlen. Da der Bildwinkel bei extremen Teleaufnahmen sehr gering ist, sorgt schon die kleinste Bewegung dafür, dass das Motiv aus dem Sucher beziehungsweise vom Display „verschwindet“. Auf ein Stativ montiert, ist die Kamera dagegen viel einfacher ruhig und auf das Motiv gerichtet zu halten.

Da Superzoom- und Bridgekameras etwas mehr Gewicht auf die Waage bringen als Kompaktkameras, solltest du dir eine gute, stabile und bequem zu tragende Fototasche anschaffen. Gut geeignet sind auch Fotorucksäcke, die über ein separates Kamerafach verfügen. So ist die Kamera geschützt und dennoch schnell einsatzbereit.

Für fortgeschrittene Fotografen: System– und Spiegelreflexkameras

Wenn du mehr kreative Freiheit und Flexibilität suchst, deine Kamera häufig rauen Umweltbedingungen aussetzt und dir eine hohe Bildqualität wichtig ist, dann solltest du zu einer System- oder Spiegelreflexkamera greifen. Dank robustem Kameragehäuse, Wechselobjektiven und einer Fülle an Zubehör hast du damit mehr fotografische Möglichkeiten.

Spiegellose Systemkameras: kompakt und dennoch Spitzenklasse

Zufällige Kamera aus unseren Vorstellungen

Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera (24 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, XGA OLED Sucher, L-Kit 16-50 mm Objektiv) schwarz

α6300: Herausragende Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Qualität Entdecken Sie die α6300 – eine spiegellose APS-C-Kamera, die in Sachen Autofokus- und Bildverarbeitungsgeschwindigkeit…

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Spiegellose Systemkameras (auch als DSLM, Digital Single Lens Mirrorless, bezeichnet) vereinen die Stärken aus der Kompaktkamerawelt und der Welt der Spiegelreflexkameras. Wegen des fehlenden Spiegels ist das Gehäuse einer Systemkamera sehr viel flacher als das eines Spiegelreflexmodells. Besonders kompakt sind DSLMs mit relativ kleinen Sensoren wie dem Micro-Four-Thirds-Format, da durch den kleineren Bildkreis auch die Objektive weniger raumgreifend ausfallen können. DSLMs gibt es ab etwa 350 €. Wer besonderen Wert auf unverrauschte Bilder auch bei hohen ISO-Zahlen legt, sollte zu ein Modell mit APS-C- oder Vollformatsensor greifen, die ab rund 450 € erhältlich sind.

Spiegelreflexkameras: Königsklasse für Anspruchsvolle

Zufällige Kamera aus unseren Vorstellungen

Nikon D5300 SLR-Digitalkamera (24,2 Megapixel, 8,1cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI, WiFi, GPS, AF-System mit 39 Messfeldern) Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR Objektiv schwarz

  Für neue Ansichten, die man sofort teilen möchte: die Nikon D5300. Die Nikon D5300 eröffnet neue Blickwinkel auf die…

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Die digitale Spiegelreflexkamera (Digital Single Reflex, DSLR) erlaubt es dir als einzige Kameraform, über den Sucher direkt durch das Objektiv zu blicken und so genau den Ausschnitt zu sehen, der letztendlich auch auf dem Bild zu sehen ist. Möglich machen das ein Spiegel und ein Prisma, die das Bild aus der optischen Achse des Objektivs nach oben in den Sucher umlenken. Für die eigentliche Aufnahme klappt der Spiegel in Bruchteilen einer Sekunde nach oben, sodass das Licht direkt auf den Sensor fallen kann. Dieser Spiegelschlag ist beim Auslösen deutlich zu hören.

Digitale Spiegelreflexkameras spielen vor allem bei Geschwindigkeit und Erweiterbarkeit ihre Stärke aus. Was die Schnelligkeit des Autofokus, die minimale Auslöseverzögerung und die Serienbildgeschwindigkeit angeht, sind sie besonders stark. Mit einem umfangreichen Angebot an Objektiven und weiterem Zubehör kannst du praktisch jeden denkbaren Spezialfall abdecken – von extremen Weitwinkel- und Fisheye-Objektiven für die Architektur- und Kunstfotografie über Porträtfestbrennweiten und Makroobjektive bis hin zu Super-Teleobjektiven für die Wildtier- oder Sportfotografie. Digitale Spiegelreflexkameras erhältst du ab rund 350 €.

Zubehör: kreatives Fotografieren in vielen Spielarten

Zur Ausrüstung von Fotografen gehört neben einer großen Anzahl an Wechselobjektiven ein Systemblitz. Bei großen, schweren Kombinationen aus Spiegelreflexkamera und (Tele-)Objektiv empfiehlt sich zudem ein stabiles und dennoch leichtes Dreibeinstativ aus mit Kohlefasern verstärktem Kunststoff („Carbon“). Weitere sehr nützliche Ausrüstungsgegenstände sind eine stabile Tasche oder ein Fotorucksack sowie eine Auswahl an speziellen optischen Filtern, zum Beispiel ein UV- und ein Polarisationsfilter.

Technische Eigenschaften: Entscheidungshilfe bei der Kamerawahl

Für welche Kamera du dich auch entscheidest – bei der Wahl des passenden Modells sind die folgenden technischen Eigenschaften wichtige Kriterien.

Zufällige Kamera aus unseren Vorstellungen

APEMAN Action Kamera WIFI sports cam 4K camera 20MP Ultra Full HD Unterwasserkamera Helmkamera wasserdicht mit 2 verbesserten Batterien Transporttasche und kostenlose Accessoires

Das ist unser Leben, verpasse nie wieder einen wunderbaren Moment!-APEMAN 4K Action Kamera, die beste Wahl! Video Mit 4K /…

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Brennweite

Die Brennweite ist ein Maß dafür, ob Gegenstände verkleinert, im Normalmaßstab oder vergrößert abgebildet werden. Meist wird die Brennweite in Millimetern auf das sogenannte Kleinbildformat bezogen angegeben, damit du Kameras mit unterschiedlich großen Sensoren besser vergleichen kannst. So ist beispielsweise an einem Micro-Four-Thirds-Modell(Sensorgröße circa 17 x 13 mm) der Bildwinkel bei gleicher Brennweite nur rund halb so groß wie bei einer Vollformatkamera (Sensorgröße circa 36 x 24 mm). Deshalb bildet ein Objektiv mit 25 mm Brennweite ein Objekt im Maßstab 1:1 ab, während im Kleinbildformat dafür 50 mm Brennweite erforderlich sind.

Objektive lassen sich nach ihrer Brennweite – wiederum auf das Kleinbildformat bezogen – in mehrere Klassen einteilen:

  • Weitwinkelobjektive bieten Brennweiten von 35 mm und weniger. Sie bilden Objekte verkleinert ab und bringen dadurch einen größeren Ausschnitt der Szenerie aufs Bild.
  • Normalbrennweiten im Bereich von 40 bis 60 mm stellen die Welt neutral dar, so wie wir sie mit bloßen Augen wahrnehmen. Normalbrennweiten sind deshalb vor allem in der Reportagefotografie beliebt. Da sie optisch relativ einfach zu konstruieren sind, bieten selbst preiswerte Modelle schon eine ausgesprochen gute Bildqualität.
  • Teleobjektive mit Brennweiten von 70 bis 100 mm sind besonders in der Porträtfotografie gefragt, da sich mit ihnen Gesichter oder Personen gut vom Hintergrund abheben lassen.
  • Neben Objektiven mit Festbrennweite, die hohe optische Qualität und Lichtstärke vereinen, gibt es Zoomobjektive, die mehr oder weniger große Brennweitenbereiche abdecken und so ohne Objektiv- oder Standortwechsel verschiedene Perspektiven ermöglichen.

Verschluss

Der Verschluss ist eine mechanische oder elektronische Einrichtung, die den Sensor vor Lichteinfall schützt. Wenn du auf den Auslöser deiner Kamera drückst, gibt der Verschluss für kurze Zeit den Weg für die Lichtstrahlen frei – ein Bild entsteht. Digitale Kompaktkameras, aber auch Superzoom- und Bridgekameras arbeiten in der Regel mit einem Zentralverschluss. Er befindet sich im Objektiv und wird bei der Belichtung ähnlich einer Blende geöffnet oder aus dem Strahlengang geschwenkt.

Systemkameras und Spiegelreflexkameras weisen meist einen sogenannten Schlitzverschluss auf, bei dem zwei Lamellenvorhänge zum Einsatz kommen. Der erste gibt den Sensor bei der Belichtung frei, während der zweite ihn wieder abdeckt. Bei kurzen Belichtungszeiten bewegen sich die beiden Vorhänge so schnell hintereinander, dass nur noch ein schmaler Schlitz – daher der Name Schlitzverschluss – zwischen dem ersten und dem zweiten Vorhang bleibt, der sich schnell über den Sensor hinwegbewegt und für die Belichtung sorgt.

In einigen Kameras sind auch elektronische Verschlüsse zu finden. Sie decken den Sensor nicht mechanisch ab, sondern entladen vor der Aufnahme den Sensorspeicher und schreiben nach der definierten Belichtungszeit die Bildinformationen auf die Speicherkarte.

Auflösung

Die Sensoren aktueller Digitalkameras bieten eine Auflösung von 5 bis über 50 Megapixel (1 Megapixel = eine Million Bildpunkte). Die reine Pixelzahl sagt dabei allerdings wenig über die erzielbare Bildqualität aus. Sie ist nämlich auch von der Sensorgröße, der Datenverarbeitung in der Kamera und der Qualität des Objektivs abhängig.

Generell gilt: je größer der Sensor und je geringer die Pixelzahl, desto geringer das Bildrauschen, da auf der Fläche weniger Fotozellen unterzubringen sind. Jede einzelne Zelle kann deshalb größer ausfallen und wird weniger von den Nachbarzellen beeinflusst, was für bessere, detailreichere Bilder sorgt. Das bedeutet, dass eine Kompaktkamera mit 8 Megapixeln in Summe ein besseres Bild liefern kann als eine mit 12 Megapixeln, da beim höher aufgelösten Sensor das Bildrauschen die Qualität negativ beeinträchtigen kann.

Wenn du Ausdrucke deiner Fotos anfertigen willst, kann folgende Daumenregel bei der Abschätzung der benötigten Auflösung helfen: Die Länge mal Breite des Sensors in Pixeln geteilt durch 100 entspricht der jeweiligen Kantenlänge des Ausdrucks in Millimetern. Ein 6-Megapixel-Chip mit einer Seitenlänge von 2.000 x 3.000 Pixeln erlaubt demnach gestochen scharfe Ausdrucke bis etwa DIN A4, bei einem 24-Megapixel-Chip (4.000 x 6.000 Pixel) bis circa DIN A2. In vielen Fällen (abhängig von Motivwahl und Helligkeit) sind aber auch doppelt so große Abzüge in guter Qualität möglich.

Anschlüsse

Digitalkameras verfügen zumeist über einen USB-Anschluss, über den sie mit einem Computer verbunden werden können. So lassen sich Bilder ohne zusätzliches Kartenlesegerät von der Speicherkarte herunterladen. Wenn du mit deiner Digitalkamera auch Videos drehen möchtest, ist ein HDMI-Anschluss praktisch. Er erlaubt es dir, die Kamera mit deinem Fernseher zu verbinden und die Videos – aber natürlich auch Fotos – auf dem großen Bildschirm zu genießen.

Als ambitionierter Filmer solltest du darauf achten, dass die Kamera über einen Anschluss für ein externes Mikrofonverfügt. Ein zusätzlicher Kopfhöreranschluss erlaubt es dir, den Ton bei der Aufnahme zu kontrollieren, ohne dass Umweltgeräusche stören.

Für professionelle Ansprüche ist ein Blitzanschluss wichtig, über den sich externe Blitze steuern lassen. Komfortabel sind schließlich Kameras zu bedienen, die du per WLAN drahtlos in das eigene Netz einbinden kannst. Einige Modelle verfügen darüber hinaus über eine sogenannte NFC-Funktion (Near Field Communication). Wenn dein Smartphone ebenfalls NFC-kompatibel ist, kannst du eine solche Kamera über dein mobiles Endgerät steuern.

Auslöseverzögerung und Autofokusgeschwindigkeit

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen nach dem Drücken des Auslösers mehrere Sekunden vergingen, bevor die Kamera tatsächlich ein Bild machte. Aber auch heute noch unterscheiden sich Digitalkameras darin, wie viel Zeit zwischen dem Auslösen und der eigentlichen Aufnahme vergeht. Eine gewisse Verzögerung ist unvermeidlich, da nach dem Auslösen verschiedene Funktionen ausgeführt werden. Beispielsweise wird das Objektiv auf die gewählte Blendenzahl abgeblendet, die richtige Belichtung ermittelt und – bei Spiegelreflexkameras – der Spiegel nach oben geklappt.

Einen wesentlichen Einfluss auf die Auslöseverzögerung hat das Finden des Schärfepunktes. Vor allem Kompaktkameras, deren Autofokus die Schärfe anhand des Kontrastes misst, benötigen hierfür unter Umständen recht lange, da sie zunächst einmal mehrfach über den eigentlichen Schärfepunkt hinaus und wieder zurück fokussieren, um durch den Vergleich der Messwerte (Kontraste) den passenden Fokus zu finden.

Wesentlich schneller ist das in Spiegelreflex- und Systemkameras genutzte Phasen-Autofokussystem, das anhand senkrechter Kanten im Bild den richtigen Schärfepunkt bereits bei der ersten Messung definieren kann.

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Fazit: Hochwertige Bilder im richtigen Augenblick

Eine Vielzahl von Digitalkameramodellen sowie umfangreiches Zubehör bieten dir zahlreiche Möglichkeiten, Momente in Bildern festzuhalten. Je nach Einsatzzweck und Anspruch kannst du dich bei der Kaufentscheidung an folgenden Kriterien orientieren:

  • Wenn du nur gelegentlich fotografierst, solltest du zu einer einfachen, leicht zu bedienenden Kompaktkamera greifen. Empfehlenswerte Modelle mit mindestens 8 Megapixeln Auflösung und mit einem Drei- bis Fünffach-Zoomobjektiv sind ab circa 80 € erhältlich. Mehrere Speicherkarten, mindestens ein zusätzlicher Kamera-Akku, eine Fototasche sowie ein kleines Tischstativ gehören zum sinnvollen Zubehör.
  • Wenn deine fotografischen Ansprüche steigen, solltest du dir das große Angebot an Superzoom- und Bridgekameras ansehen. Sie bieten eine bessere Bildqualität, eine höhere optische Leistung und viele Zusatzfunktionen. Ein kompaktes Reisestativ sowie eine größere Fototasche oder ein Rucksack gehören zu den empfehlenswerten Ergänzungen. Superzoomkameras erhältst du ab circa 100 €, für eine Bridgekamera sind mindestens 300 € zu bezahlen.
  • Wenn Qualität, Schnelligkeit und Robustheit entscheidende Kriterien für dich sind, findest du im Bereich der spiegellosen Systemkameras sowie der digitalen Spiegelreflexkameras eine große Auswahl an geeigneten Modellen. Systemkameras sind ab circa 350 €, digitale Spiegelreflexkameras ebenfalls ab circa 350 € erhältlich. Zahlreiche Wechselobjektive erlauben es dir, für jeden fotografischen Einsatz die richtige Optik zu finden. Stabile Stative aus Carbon, Systemblitzgeräte sowie Kreativfilter sind nur einige der Möglichkeiten, den Einsatzbereich durch Zubehör zu erweitern.

Letzte Aktualisierung am 19.03.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API