Aktuelle Spiegelreflexkameras von Canon – Bestseller des Jahres

Aktuelle Spiegelreflexkameras von Canon – Bestseller des Jahres

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie Profis Bilder machen? Wie sie diese schöne Tiefenunschärfe hinbekommen, weit Entferntes ganz nahe ablichten und auch in engen Räumen alles aufs Bild bekommen? Die Lösung dafür kann ganz einfach sein. Mit einer Spiegelreflexkamera* haben Sie das Werkzeug in die Hand, mit dem exzellente Fotos gelingen. Der Umgang mit ihr will gelernt sein, die Ergebnisse verblüffen dafür umso mehr. Portraits, die mit einer Spiegelreflexkamera* geschossen werden, erstrahlen in einer unglaublichen Tiefe. Landschaftsaufnahmen können durch das Auge eines Objektivs auf ein völlig neues Level gehoben werden. Architektur wird ikonenhaft abgebildet, Autos sehen schon im Stand schnell aus.

Der größte Vorteil von Spiegelreflexkameras besteht in der Möglichkeit, dem menschlichen Auge eine Bilderwelt zu eröffnen, die es normalerweise nicht kennt. Probieren Sie die Einstellmöglichkeiten und experimentieren Sie mit verschiedenen Objektiven. Das macht riesigen Spaß und Sie finden auch schnell heraus, in welche Richtung der Spiegelreflex-Fotografie Sie am ehesten gehen möchten.

Die beliebtesten Spiegelreflexkameras von Canon

Das Canon-EOS-System mit großem Modellspektrum

Canon gehört seit vielen Jahren zu den Herstellern mit dem größten Portfolio an digitalen Spiegelreflexkameras. Es umfasst das komplette Spektrum vom günstigen Einstiegsmodell mit schlichter Ausstattung bis zur Vollformat-Kamera mit ultraschnellem Arbeitstempo. Außerdem kannst Du auf eines der umfangreichsten Objektiv- und Zubehörsortimente zurückgreifen, die es auf dem Markt gibt.

Bedienungsfreundliche Kameras für Einsteiger

Günstige Canon-Gehäuse mit vierstelliger Nummer, wie zum Beispiel die EOS 2000D, bestehen aus leichtem Kunststoff. Sie sind mit einem APS-C-Sensor ausgestattet, der 22,3 mm × 14,9 mm misst. Die Ausstattung beschränkt sich in erster Linie auf einfach zu bedienende Programmautomatiken. Aber auch WLAN ist mit dabei und die Videofunktion in Full-HD. So kannst Du Dich voll auf das Motiv konzentrieren, ohne Dich zu sehr mit der Technik beschäftigen zu müssen.

Die gehobene Einstiegsklasse

Falls Du eine Einsteigerkamera mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten suchst, solltest Du Dir die Modelle mit dreistelligem Produktnamen genauer anschauen. Die EOS 200D verfügt über einen 24-Megapixelsensor im APS-C-Format. Für die kabellose Übertragung von Bilddaten auf Mobilgeräte sind WLAN und NFC integriert. Stromsparendes Bluetooth ermöglicht die Fernbedienung der Kamera über das Smartphone. Der neue Dual-Pixel-Autofokus fokussiert schnell und flüssig, was vor allem beim Videofilmen von Vorteil ist. Der Autofokus arbeitet mit 9 Messfeldern. Willst Du den AF-Messpunkt genauer festlegen, empfiehlt sich statt dessen das größere Schwestermodell Canon EOS 800D. Es verfügt über 45 AF-Messfelder.

Apparate für den fortgeschrittenen Amateur

Die zweistelligen Modelle, wie die EOS 80D, verfügen über weitere hochwertige Features. So lassen sich die wichtigsten Aufnahmeparameter nicht nur im Sucher, sondern auch auf dem größeren Schulterdisplay ablesen. Die neue EOS 77D kommt ebenfalls mit 24-Megapixel-Auflösung und dem gleichmäßig arbeitendem Dual-Pixel-Autofokus. Dazu gibt es ein Daumenrad, mit dem manuelle Einstellungen schnell vorgenommen werden können. Ein Sensor schaltet den Monitor automatisch aus, sobald Du die Kamera vors Auge nimmst.

APS-C-Kameras mit semiprofessionellen Features

Die Serien mit den einstelligen Bezeichnungen teilen sich in anspruchsvolle Amateurmodelle und leistungsstarke Profigeräte auf. So ist die EOS 7D Mark II in diesem Segment noch vergleichsweise preiswert, da sie wie die Gehäuse der Amateurklassen mit einem APS-C-Sensor ausgestattet ist. Ausführung und Ausstattung weisen jedoch semiprofessionelle Merkmale auf: Das Gehäuse ist spritzwassergeschützt und besteht in Teilen aus einer robusten Magnesiumlegierung. Auch das Autofokus-System ist mit 65 Messfeldern komplexer. Das Arbeitstempo ist mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde schneller als bei den preisgünstigen Einstiegsmodellen.

Leistungsstarke Vollformat-DSLRs für den anspruchsvollen Profi

In der einstelligen Profiklasse kommen Vollformat-Sensoren zum Einsatz, die aufgrund ihrer größeren Fläche lichtstärker und rauschärmer sind. Das preisgünstigste Vollformat-Modell ist die EOS 6D Mark II. Ihr Gehäuse ist wie das der EOS 7D Mark II spritzwassergeschützt und besteht aus Aluminium und Polykarbonat. Der neue Vollformatsensor löst 26 Megapixel auf und verfügt über den hauseigenen Dual-Pixel-AF mit 45 Messpunkten.

Profi-Modelle wie die EOS 5D Mark IV weisen neben dem robusten Magnesiumgehäuse zahlreiche Direkttasten und einen immensen Funktionsumfang auf. Der 30,4-Megapixel-Sensor ist auf exzellente Bildqualität bei hoher Lichtsensibilität ausgelegt. Bevorzugst Du eine besonders hohe Detailauflösung, ist die EOS 5DS R mit ihrem 50,6-Megapixel-Sensor eine interessante Alternative.

Canon EOS 5D Mark IV + 24-105 L is II USM
  • CANON
  • Appareil photo numérique
  • Batterie LP-E6N, chargeur LC-E6, œilleton Eg, courroie, câcle interface IFC-150U II, protecteur de câble, manuel, CD-ROM
  • 30.4 Mpixels
  • LCD 3,2 pouces

Das Spitzenmodell ist traditionsgemäß die EOS-1D. Auch die aktuelle Version, die EOS-1D X Mark II, verfügt über einen integrierten Hochformatgriff. Die Auflösung und das Arbeitstempo wurden gegenüber den Vorgängern nochmals heraufgesetzt. Mit 14 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung mit 20,2 Megapixeln gehört das Topmodell zu den schnellsten DSLRs auf dem Markt. Bislang ist sie neben der EOS 5D Mark IV das einzige EOS-Modell, das Videoaufnahmen in 4K-Qualität mit 60 Bildern pro Sekunde macht.

Letzte Aktualisierung am 19.03.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API